Der Black Friday zählt zu den umsatzstärksten Verkaufstagen des Jahres. Millionen Verbraucher sind gezielt auf der Suche nach attraktiven Angeboten und treffen ihre Kaufentscheidungen häufig spontan direkt im Geschäft. Für Unternehmen bietet sich damit die ideale Gelegenheit, Neukunden zu gewinnen, den Abverkauf zu steigern und die eigene Marke stärker in den Fokus zu rücken.
Damit aus einer hohen Besucherfrequenz auch ein höherer Umsatz entsteht, kommt es auf die richtige Strategie am Point of Sale (POS) an. Mit den folgenden zehn Tipps holen Sie das Maximum aus Ihrer Black Friday Aktion heraus.
Warum der Point of Sale am Black Friday so wichtig ist
Obwohl viele Angebote online beworben werden, möchten zahlreiche Kunden Produkte vor dem Kauf sehen, testen oder sich beraten lassen. Genau hier liegt die Stärke einer professionellen Sales Promotion. Persönliche Beratung, attraktive Produktpräsentationen und eine gezielte Kundenansprache sorgen dafür, dass aus Interessenten zahlende Kunden werden.
1. Black Friday Aktionen frühzeitig planen
Erfolgreiche Verkaufsaktionen beginnen nicht erst am Aktionstag. Planen Sie Ihre Kampagne mehrere Wochen im Voraus und definieren Sie klare Ziele.
Dazu gehören unter anderem:
- gewünschter Umsatz
- Anzahl neuer Kunden
- Abverkauf bestimmter Produkte
- Leadgenerierung
- Steigerung der Markenbekanntheit
Eine strukturierte Vorbereitung erleichtert die Umsetzung und sorgt für einen reibungslosen Ablauf.
2. Produkte optimal am Point of Sale platzieren
Die Platzierung entscheidet häufig darüber, welche Produkte gekauft werden. Besonders Aktionsartikel sollten gut sichtbar im Eingangsbereich oder auf stark frequentierten Laufwegen präsentiert werden.
Achten Sie dabei auf:
- übersichtliche Warenpräsentation
- gut lesbare Preiskennzeichnung
- aufmerksamkeitsstarke Displays
- ausreichend Warenbestand
Ein professioneller POS steigert die Kaufbereitschaft deutlich.
3. Promotion-Personal gezielt einsetzen
Gerade an umsatzstarken Tagen ist qualifiziertes Promotion-Personal ein entscheidender Erfolgsfaktor.
Erfahrene Promoter übernehmen:
- aktive Kundenansprache
- Produktberatung
- Vorführung von Produkten
- Beantwortung von Fragen
- Unterstützung bei Kaufentscheidungen
Der persönliche Kontakt erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Verkaufs erheblich.
4. Exklusive Black Friday Angebote schaffen
Rabatte allein reichen oft nicht aus. Besonders erfolgreich sind Angebote, die nur am Black Friday verfügbar sind.
Beispiele:
- exklusive Produktbundles
- limitierte Sondereditionen
- Gratiszugaben
- Mengenrabatte
- Gutscheine für den nächsten Einkauf
Solche Aktionen erzeugen Kaufdruck und steigern den Warenkorbwert.
5. Mit Live-Demonstrationen Aufmerksamkeit erzeugen
Produkte, die live präsentiert werden, ziehen deutlich mehr Aufmerksamkeit auf sich.
Besonders geeignet sind:
- Technikprodukte
- Haushaltsgeräte
- Kosmetik
- Lebensmittel
- Sportartikel
Live-Vorführungen schaffen Vertrauen und erleichtern Kaufentscheidungen.
6. Kunden aktiv ansprechen
Viele Kunden wünschen sich Orientierung, sprechen jedoch selten selbst Mitarbeitende an.
Professionelle Fragen können sein:
- „Kann ich Ihnen unser Black Friday Angebot zeigen?“
- „Suchen Sie heute nach einem bestimmten Produkt?“
- „Darf ich Ihnen unsere aktuellen Aktionen vorstellen?“
Eine freundliche Ansprache erhöht die Gesprächsbereitschaft deutlich.
7. Zusatzverkäufe gezielt fördern
Black Friday eignet sich hervorragend für Cross Selling und Upselling.
Passende Ergänzungen sind beispielsweise:
- Zubehör
- Garantieverlängerungen
- Pflegeprodukte
- Zusatzservices
- Produktkombinationen
So steigt der durchschnittliche Einkaufswert pro Kunde.
8. Für ausreichend Personal sorgen
Hohe Besucherzahlen führen schnell zu langen Wartezeiten.
Deshalb sollten Unternehmen:
- genügend Verkaufspersonal einplanen
- zusätzliche Promoter einsetzen
- Beratungsbereiche besetzen
- Kassenkapazitäten erhöhen
Kurze Wartezeiten verbessern das Einkaufserlebnis und verhindern Kaufabbrüche.
9. Digitale Elemente integrieren
Auch am stationären Point of Sale spielen digitale Lösungen eine immer größere Rolle.
Dazu gehören:
- QR-Codes zu Produktinformationen
- digitale Gewinnspiele
- Newsletter-Anmeldungen
- digitale Gutscheine
- mobile Lead-Erfassung
So lassen sich auch nach dem Black Friday langfristige Kundenbeziehungen aufbauen.
10. Ergebnisse auswerten und für kommende Aktionen nutzen
Nach dem Black Friday sollte jede Verkaufsaktion analysiert werden.
Wichtige Kennzahlen sind:
- Umsatzentwicklung
- Conversion Rate
- Anzahl der Leads
- durchschnittlicher Warenkorbwert
- Kundenfeedback
- erfolgreichste Produkte
Diese Daten bilden die Grundlage für noch erfolgreichere Verkaufsaktionen im nächsten Jahr.
Warum professionelle Sales Promotion den Unterschied macht
Gerade an verkaufsstarken Aktionstagen entscheidet nicht nur das Angebot über den Erfolg, sondern auch die Qualität der Kundenansprache. Professionelle Sales Promotion sorgt dafür, dass Interessenten aktiv angesprochen, kompetent beraten und gezielt zum Kauf geführt werden.
Mit erfahrenem Promotion-Personal, einer durchdachten POS-Aktivierung und einer professionellen Kampagnenplanung unterstützt sell:active Unternehmen dabei, ihre Verkaufsziele am Black Friday effizient zu erreichen und den Umsatz nachhaltig zu steigern.
